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Kurzübersicht

Herkunft

Nigeria
Kamerun

Körpergröße

0
CM

Temperatur

0
°C

Luftfeuchtigkeit

0
%

Schwierigkeit

Anfänger

Haltungsbericht

Allgemeines

Die aus Nigeria und Kamerun stammende Tausendfüßerart Ophistreptus guineesis wird bis zu 23 cm lang und zählt damit zu den mittelgroßen, bis großen Arten. Den deutschen Namen Schoko-Tausendfüßer verdankt er seinem Äußeren. Die Tiere können bis zu 7 Jahren alt werden. Ophistreptus guineesis wird ab und an in Deutschland zum Kauf angeboten, ist aber relativ schwer nachzuziehen. Die Haltung hingegen erweist sich als nicht sonderlich schwierig. Hält man sich an die benötigten Parameter, so hat man lange Spaß am Beobachten dieser schönen Tiere.

Merkmale

Ophistreptus guineesis besitzt am gesamten Körper eine rotbraune Färbung. Die Beinchen, sowie auch die Fühler dieser Art sind ebenfalls rotbraun gefärbt. An den Übergängen der einzelnen Doppelsegmenten ist er etwas heller gefärbt.

Haltung

Die Art kann in Becken ab einer kantenlänge von 50 cm gehalten werden. Das Substrat sollte hierbei mindestens 15 cm hoch eingestreut sein. Es setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Wie Ihr das richtige Substrat selbst mischen könnt, das erfahrt Ihr hier! Kletteräste im Terrarium können angeboten werden, jedoch wurde von uns nie beobachtet, dass diese aktiv genutzt werden. Die Art hält sich bei uns überwiegend am Boden auf. Einen Tag- Nachtrhythmus sollte vorhanden sein, jedoch ist eine zusätzliche Beleuchtung nicht von Nöten, da die Tiere dämmerungs- und nachtaktiv sind. Ab und an kann man mit etwas Glück die größeren Tiere auch mal am Tage beobachten. Die Temperatur im Terrarium sollte 18 – 22°C betragen. Diesen Temperaturbereich bekommt man im Normalfall ohne zusätzliches Heizen hin. Sollte das Terrarium in einem Bereich stehen, der Heizen dennoch nötig macht, dann sollte dies immer von oben geschehen. Warum das so ist, das erfahrt Ihr hier. Unterschlüpfe in Form von Moosen oder Rindenstückchen werden nicht nur gerne angenommen, sondern helfen auch die Luftfeuchtigkeit im Becken aufrecht zu halten, welche bei etwa 60 bis 70 % liegen sollte. Bei der übrigen Einrichtung des Beckens kann der Halter sich ausleben wie er möchte. Da die Tiere gerne und viel graben, sollten schwere Gegenstände jedoch immer direkt auf dem Terrarienboden aufliegen, damit das Tier diese nicht unterbuddeln und darunter eingeklemmt werden kann. Als Futter dient das im Substrat enthaltene organische Material. An Zusatzfutter in Form von Gurken, Honigmelone, Pilzen und Co. gehen sie aber auch gerne ran. Weißfaules Holz sollte immer in ausreichenden Mengen verfügbar sein.

Hier findet Ihr die Art in unserem Shop!

Bildergalerie

Ophistreptus guineesis

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